Journal
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Die Bedeutung von innerem Gleichgewicht im Alltag

Beruf, Familie und digitale Reize stören die innere Balance. Dabei zeigt sich gerade im Jahr 2026 mit zunehmender Deutlichkeit, dass psychische Belastungen in Deutschland nicht nur weiter zunehmen, sondern mittlerweile alle Altersgruppen und Berufsfelder betreffen. Schlafstörungen, diffuse Erschöpfung und ein Gefühl permanenter Anspannung, das sich oft schleichend in den Alltag einschreibt, betreffen längst nicht mehr nur Führungskräfte oder pflegende Angehörige, sondern ziehen sich mittlerweile durch nahezu alle Altersgruppen und Berufsfelder der Gesellschaft hindurch. Auch jüngere Erwachsene berichten inzwischen vermehrt von einem belastenden Zustand, in dem Körper und Geist nicht mehr im Einklang arbeiten, was sich häufig durch anhaltende Erschöpfung und innere Unruhe bemerkbar macht. Wer frühzeitig gegensteuert, indem er auf die ersten Warnsignale von Körper und Geist achtet und bewusst Maßnahmen ergreift, die dem schleichenden Ungleichgewicht entgegenwirken, kann nicht nur langfristige gesundheitliche Folgen deutlich abmildern, sondern auch die eigene Lebensqualität auf eine Weise spürbar verbessern, die sich im Alltag unmittelbar bemerkbar macht. Dieser Ratgeber zeigt Warnsignale, hilfreiche Alltagsstrategien und den Nutzen pflanzlicher Begleiter auf.
Welche Rolle spielt Folsäure bei der Gesundheit?

Das wasserlösliche B-Vitamin Folat beeinflusst so viele Körperfunktionen wie kaum ein anderer Mikronährstoff. Das Wirkungsspektrum von Folat reicht von der Zellteilung über die Blutbildung bis zur psychischen Stabilität, doch viele Deutsche nehmen zu wenig davon auf. Die Nationale Verzehrstudie zeigt, dass etwa 86 Prozent der Frauen und 79 Prozent der Männer die empfohlenen 300 Mikrogramm täglich nicht erreichen. Dabei kann ein dauerhaft niedriger Folatspiegel weitreichende Konsequenzen für die Gesundheit haben, die sich oft schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg bemerkbar machen, bevor sie als ernstes Problem erkannt werden. Dieser Ratgeber beleuchtet konkret, welche Aufgaben das Vitamin im menschlichen Organismus übernimmt, anhand welcher Anzeichen ein Mangel frühzeitig erkannt werden kann und worauf bei der gezielten Versorgung über Ernährung oder Präparate besonders zu achten ist.
Gemeine Schafgarbe - Achillea millefolium

Der Gattungsname Achillea geht auf den griechischen Helden des Trojanischen Krieges Achille(u)s zurück, der die Pflanze als Droge entdeckt und zur Wundheilung verwendet haben soll, während der lateinische Artname millefolium (= „Tausendblatt“) auf die fein zerteilte Blattspreite anspielt.
Der deutsche Pflanzenname „Garbe“ beruht auf dem mittelhochdeutschen Wort „garwe“.
Die Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae oder Compositae) und ist mit typischen Wildkräutern wie Löwenzahn, Arnika oder Wermut verwandt. Die Gattung der Schafgarben (Achillea) ist sehr artenreich, und man nimmt an, dass es bis zu 200 Arten, Unterarten oder Kleinarten innerhalb dieser Gattung gibt.
Die Schafgarbe war Heilpflanze des Jahres 2004 und Arzneipflanze des Jahres 2025.
Blutwurz Potentilla erecta

Aufrechtes Fingerkraut, Dilledapp, Durmentill, Natter(n)wurz, Rotwurz(el), Ruhrwurz, Siebenfinger, Fragaria tormentilla, Potentilla officinalis, Tormentilla erecta, T. officinalis, Blutwurzel, Bauchwehkraut, Bauchwehwurz, Fingerkraut, Heideckern, (Gemeiner) Tormentill, Tormentillwurz, Birkwurz, Christuskrone, Mooreckel, Common tormentil
Blutwurz (Potentilla erecta) gehört zur artenreichen Familie der Rosengewächse (Rosaceae), zu der auch andere bekannte Nutzkräuter wie Odermennig, Frauenmantel oder Mädesüß gehören.
Im engeren Sinne zählt sie zur Gattung der Fingerkräuter (Potentilla) mit etwa 400 bis 500 Arten, von denen in Mitteleuropa vor allem das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) sowie das Kriechende Fingerkraut (Potentilla reptans) von Bedeutung sind.
Der Wurzelstock der Pflanze färbt sich an frischen Bruch- oder Schnittflächen schnell blutrot an, worauf wahrscheinlich der Name „Blutwurz“ zurückgeht.
Möglicherweise hat sie ihren Namen auch von seiner früheren volkstümlichen Verwendung zur Förderung der Blutgerinnung. Dafür wurde der im Wurzelstock enthaltene Stoff „Tormentillrot“ (rotbraune Oxidationsprodukte von Catechingerbstoffen) verantwortlich gemacht.
Heilpflanze des Jahres 2026 - Gemeine Nachtkerze - Oenothera biennis

Gewöhnliche Nachtkerze, Zweijährige Nachtkerze, Oenothera communis, O. graveolens, O. vulgaris, Eierblume, Gelbe Rapunzel, Stolzer Heinrich, Härekrut, Gelber Nachtschatten, Weinblume, Abendblume, Nachtstern, Rapontika, Sommerstern, Süßwurzel, Nachtblume, Nachtschlüsselblume, Schinkenwurz, Rapunzelsellerie, Rübenwurzel, Schinkenkraut, Weinkraut, Hustenblume.
Pflanzenart aus der Gattung der Nachtkerzen (Oenothera) innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae).
Um 1620 wurde die Gemeine Nachtkerze in Mitteleuropa eingebürgert. Ihre ursprüngliche Heimat liegt im östlichen und zentralen Nordamerika.
Hat eine Skoliose Auswirkungen auf die Psyche?

Wissen Sie was eine Skoliose ist?
Es handelt sich um eine dreidimensionale Wirbelsäulenverkrümmung, die oft schon im Kindesalter
entdeckt und dann auch behandelt wird. Manchmal aber auch erst im Erwachsenenalter bemerkbar
wird durch Schmerzen in unterschiedlichen Regionen des Körpers oder verändertes Aussehen. Diese Menschen sind nicht in ihrer Mitte, nicht im Lot, nicht aufgerichtet. Es kommt zu einer Verformung des Körpers und einem Längenverlust der Wirbelsäule. In 80-90% der Fälle ist die Ursache nicht erklärbar.
Menyanthes trifoliata - Fieberklee

(Dreiblättriger) Fieberklee, Bitterklee, , Menyanthes palustris, Trifolium castoris, Trifolium fibrinum, Trifolium palustre, Trifolium amarum, Trifolium aquaticum, Biberklee, Dreiblatt, Gallkraut, Magenklee, Sumpf-Bitterklee, Sumpfklee, Wasserklee, Zottelblume, Zottenblume, Bachgräslein, Bachgräsli, Bitterblad, Bitterblatt, Bocksbohnenblätter, Bohnenblad, Butterklee, Dreeblatt, Feverkrut, Fröschekohl, Gottvergessentee, Hasenohr, Kreuzklee, Monatsblume, Moosklee, Scharbocksklee, Wasserfieberklee, Wasserfieberkraut, Ziegenlappen, Ziegenschleppen
Fieberklee ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Menyanthes in der Familie der Fieberkleegewächse (Menyanthaceae). Er kommt auf der Nordhalbkugel vor allem in Sumpfgebieten und Flachmooren vor. Typische Standorte sind beispielsweise Quellsümpfe von Flüssen, Bruchwälder, Zwischenmoore, torfige Wegränder, Seeufer sowie Ränder von Hochmooren. Allerdings wurden viele dieser natürlichen Standorte trockengelegt, sodass der Fieberklee in Deutschland als gefährdet gilt. Laut der Bundesartenschutzverordnung steht er unter besonderem Schutz, er darf nicht ohne Genehmigung aus natürlichen Beständen gesammelt werden.
Schüßler Salze im Herbst und Winter – Diese Krankheitsbilder stehen im Fokus

Ob Wintermüdigkeit, Schnupfen oder trockene Haut: Für viele Menschen ist die kältere Jahreszeit mit physischen und psychischen Beschwerden verbunden. Vor allem Erkrankungen der Atemwege nehmen im Herbst und Winter zu. Das Spektrum reicht dabei von harmlosen Erkältungen, die schnell überstanden sind, bis zu komplizierteren Krankheitsbildern wie Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis oder gar Lungenentzündung. Doch auch der sogenannte Winter-Blues aufgrund von Lichtmangel kann einem zu schaffen machen.
5 häufige Fehler bei der HPP-Prüfung – und wie sie vermieden werden

Die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie stellt viele Kandidaten vor erhebliche Herausforderungen. In der Praxis zeigt sich, dass das Scheitern häufig weniger auf fehlendes Wissen zurückzuführen ist als auf eine die Art der Vorbereitung. Der folgende Beitrag benennt typische Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden können.
Paartherapie bei festgefahrenen Beziehungsmustern – eine systemische Perspektive

Viele Paare suchen therapeutische Unterstützung nicht, weil sie sich grundsätzlich nicht mehr lieben, sondern weil sie sich in immer gleichen Beziehungsmustern wiederfinden. Gespräche drehen sich im Kreis, Konflikte eskalieren oder werden vermieden, Nähe und Distanz geraten aus dem Gleichgewicht. Häufig berichten Paare, dass sie „alles schon gesagt“ haben – und dennoch keine Veränderung spürbar wird.
Aus systemischer Sicht liegt der Fokus in der Paartherapie weniger auf Schuldfragen oder Persönlichkeitsmerkmalen, sondern auf den wiederkehrenden Dynamiken, die sich zwischen zwei Menschen etabliert haben. Festgefahrene Beziehungsmuster entstehen aus individuellen Prägungen, gemeinsamen Erfahrungen und unbewussten Anpassungsleistungen – und stabilisieren das Beziehungssystem, auch wenn sie für beide Seiten leidvoll sind.





