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Schüßler Salze im Herbst und Winter – Diese Krankheitsbilder stehen im Fokus

Herbst und Winter – Krankheitsbilder

Ob Wintermüdigkeit, Schnupfen oder trockene Haut: Für viele Menschen ist die kältere Jahreszeit mit physischen und psychischen Beschwerden verbunden. Vor allem Erkrankungen der Atemwege nehmen im Herbst und Winter zu. Das Spektrum reicht dabei von harmlosen Erkältungen, die schnell überstanden sind, bis zu komplizierteren Krankheitsbildern wie Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis oder gar Lungenentzündung. Doch auch der sogenannte Winter-Blues aufgrund von Lichtmangel kann einem zu schaffen machen.

Wie unterstützt CBD die Stressbewältigung im Alltag?

Stress im Alltag, echte Belastung

Der moderne Lebensstil fordert seinen Tribut. Zwischen den zahlreichen beruflichen Verpflichtungen, den vielfältigen familiären Anforderungen und dem ständigen Druck, der von sozialen Medien ausgeht, bleibt im hektischen Alltag kaum noch Raum für echte und nachhaltige Erholung. Unvorhersehbare Ereignisse wie Trennungen, Jobverlust oder Krankheit belasten das emotionale Gleichgewicht zusätzlich. Diese permanente Anspannung wirkt sich nachweislich auf das psychische Wohlbefinden aus und kann langfristig zu ernsthaften Beschwerden führen. Deshalb suchen immer mehr Menschen in Deutschland nach natürlichen Methoden, um ihre innere Balance wiederherzustellen. CBD, ein nicht-psychoaktiver Naturstoff aus der Hanfpflanze, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dieser natürliche Pflanzenwirkstoff zeigt in verschiedenen Anwendungsbereichen vielversprechende Eigenschaften, die sowohl die körpereigene Stressregulation als auch das nächtliche Schlafverhalten auf sanfte und nachhaltige Weise positiv beeinflussen können.

 

5 häufige Fehler bei der HPP-Prüfung – und wie sie vermieden werden

5 häufige Fehler bei der Heilpraktiker-Prüfung

Die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie stellt viele Kandidaten vor erhebliche Herausforderungen. In der Praxis zeigt sich, dass das Scheitern häufig weniger auf fehlendes Wissen zurückzuführen ist als auf eine die Art der Vorbereitung. Der folgende Beitrag benennt typische Fehler und zeigt, wie sie vermieden werden können.

Paartherapie bei festgefahrenen Beziehungsmustern – eine systemische Perspektive

Paartherapie

Viele Paare suchen therapeutische Unterstützung nicht, weil sie sich grundsätzlich nicht mehr lieben, sondern weil sie sich in immer gleichen Beziehungsmustern wiederfinden. Gespräche drehen sich im Kreis, Konflikte eskalieren oder werden vermieden, Nähe und Distanz geraten aus dem Gleichgewicht. Häufig berichten Paare, dass sie „alles schon gesagt“ haben – und dennoch keine Veränderung spürbar wird.

Aus systemischer Sicht liegt der Fokus in der Paartherapie weniger auf Schuldfragen oder Persönlichkeitsmerkmalen, sondern auf den wiederkehrenden Dynamiken, die sich zwischen zwei Menschen etabliert haben. Festgefahrene Beziehungsmuster entstehen aus individuellen Prägungen, gemeinsamen Erfahrungen und unbewussten Anpassungsleistungen – und stabilisieren das Beziehungssystem, auch wenn sie für beide Seiten leidvoll sind.

Warum Heilpraktiker so wichtig sind

Heilpraktiker Naturheilpraxis

und warum die Heilpraktikerkunde die Schulmedizin sinnvoll ergänzt

Das Gesundheitssystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Viele Arztpraxen sind stark ausgelastet, Wartezeiten werden länger und immer mehr Menschen leben mit chronischen Beschwerden, stressbedingten Symptomen oder funktionellen Problemen, die sich nicht allein über „eine schnelle Lösung“ beheben lassen. Heilpraktiker verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele als Einheit betrachtet, und so oft zugrundeliegende Ursachen von Beschwerden angehen. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach mehr Zeit, mehr Begleitung und einer Behandlung, die nicht nur Symptome betrachtet, sondern den Menschen als Ganzes. Genau in diesem Spannungsfeld sind Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker seit Jahren ein fester Bestandteil der Gesundheitslandschaft – nicht als Ersatz für die Schulmedizin, sondern als Ergänzung, die sinnvolle Lücken schließen kann.

Rauchfrei durch Therapie: Diese Ansätze gibt es

Ansätze

Viele Menschen beginnen den Tag im gewohnten Ritual mit einer Zigarette und spüren den ersten tiefen Atemzug erst nach Stunden bewusster Pause. Doch für den Körper beginnt der Entzug von Nikotin bereits nach wenigen Stunden ohne Tabak und kann überraschend intensiv sein. Nicht selten verknüpft das Gehirn bestimmte Handlungen mit dem Rauchen so stark, dass der Griff zur Zigarette fast automatisch erfolgt. Genau hier setzen therapeutische Ansätze an. 

Heilpflanze: Myrrhe - Verschiedene Commiphora-Arten

Myrrhe - (Heil-)Arzneipflanze des Jahres

C. myrrha, C. simplicifolia, C. foliacea, C. habessinica, C. hildebrandtii, C. molmol, Balsamodendron myrrha, Myrrhenbaum, Myrrhenstrauch, Echte Myrrhe, Somali-Myrrhe, Männliche Myrrhe, Rote Myrrhe, Heerabol-Myrrhe, Balsamea myrrha, Gummi myrrha, Gummiresina myrrha, Balsamharz, Afrikanische Myrrhe, C. erythreae

Myrrhe war die Arzneipflanze des Jahres 2021. 

Myrrhe oder Myrrhenharz ist das luftgetrocknete aromatische Gummiharz aus den Stämmen und Ästen von mehreren Arten der Gattung Commiphora aus der Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae), in erster Linie Commiphora myrrha, aber auch C. simplicifolia, C. foliacea, C. habessinica und C. hildebrandtii.

 

Nicht alle Commiphora-Arten sind zur Gewinnung von echter Myrrhe geeignet, bei den geeigneten Pflanzen handelt es sich um Sträucher oder kleine Bäume mit großen, spitzen Dornen, die in Ostafrika (Somalia, Eritrea, Sudan, Äthiopien, Djibouti, nördliches Kenia) und Südarabien (Oman, Jemen) vorkommen.

 

Myrrhe wird nur selten kultiviert, das Harz stammt fast ausschließlich aus Sammlungen von wildwachsenden Pflanzen.

 Der Name „Myrrhe“ leitet sich aus den semitischen und kuschitischen Sprachen ab, beispielsweise arabisch „murr“ bzw. hebräisch „mor“ mit der Bedeutung bitter, der Zusatz „molmol“ kommt von dem somalischen Wort „molmol“ und bedeutet sehr bitter.

 

Wenn Liebe zur Last wird: Die neurobiologischen Grundlagen toxischer Beziehungsmuster

Grundlagen toxischer Beziehungsmuster

Toxische Beziehungen sind mehr als nur konfliktreiche Partnerschaften – sie hinterlassen messbare Spuren im Nervensystem und verändern, wie Betroffene Beziehungen wahrnehmen und gestalten. Obwohl „toxische Beziehung" kein klinischer Fachbegriff ist, beschreibt er eine Dynamik, die von Manipulation, emotionaler Gewalt und systematischer Grenzüberschreitung geprägt ist. Was auf den ersten Blick wie ein privates Drama wirkt, hat tiefgreifende psychologische und neurobiologische Dimensionen, die wir zunehmend besser verstehen.

Körperpsychotherapie

Wie der Körper uns den Weg zur inneren Veränderung zeigt

 Körperpsychotherapie arbeitet psychotherapeutisch – also mit Gefühlen, Überzeugungen, Erinnerungen und inneren Mustern –, nutzt aber den Körper als zentralen Zugang zu diesen Ebenen.

Warum körperorientierte Psychotherapie mehr ist als Reden – und wie sie bei Stress, psychosomatischen Beschwerden und emotionalen Belastungen hilft

Viele Menschen suchen psychotherapeutische Unterstützung, wenn innere Belastungen spürbar werden: anhaltende Erschöpfung, innere Unruhe, Angst, Traurigkeit oder körperliche Symptome wie Schmerzen, Atemprobleme, Verspannungen oder Schlafstörungen. Häufig entsteht der Eindruck, „irgendetwas stimmt nicht mehr“, obwohl medizinisch alles abgeklärt ist. In solchen Momenten zeigt sich, wie eng Körper und Psyche miteinander verknüpft sind. Genau hier setzt die Körperpsychotherapie, auch körperorientierte Psychotherapie, an.

Sie verbindet moderne Psychologie, jahrzehntelange klinische Erfahrung und neuere Erkenntnisse aus Neurobiologie und Bindungsforschung. Ihr Grundgedanke ist einfach, aber tiefgreifend:

Der Körper ist Spiegel unseres inneren Erlebens – und Veränderung wird möglich, wenn wir dieses Erleben nicht nur verstehen, sondern direkt erfahren.

 

 

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